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Die große Depression

Quelle: http://biscuits.drupalgardens.com/content/die-grosse-depression

…..Ist denn hier für die meisten noch nicht einmal ein Mindestmaß an ohnedies schon kompromissbereitem Systemboykott möglich? Ist gelebter, friedlicher Widerstand etwa ein Privileg? Ein Privileg Weniger, die einfach nur das Glück, Karma, Schicksal oder was auch immer haben, um ihre Ideale wenigstens ansatzweise leben zu können?……

Toleranz hat keinen Respekt

Toleranz ist nach meiner Kenntnis ein gutes Instrument in den Händen der Elite, um psychologische Schutzgrenzen zu erweitern.

Toleranz ist besser zu manipulieren als Respekt, denn Respekt muss man sich immer erst verdienen.

Dieser “Verdienst“ wird von all denen erkannt, die auch schon etwas verdient haben.

Respekt kann nur von jemandem kommen der selbst respektiert wird. Respekt wird gegeben von denen die ihn haben.

Respekt gibt es nicht als Vorschuss.
Bei der Toleranz ist das anders.

Man gibt vorab sein Einverständnis, weil man einer konditionierten, irrational übersteigerten Ordnungskraft das soziale Miteinander überlässt. Einfach so.
Ohne plausiblen Grund richten wir uns nach Mustern die theoretischer Natur sind.

Die Toleranz gewährt sich durch eine grenzerweiternde Rhetorik selbst Einlass in alle Bereiche. Über Jahrhunderte hinweg, wurden die Grenzen des Respekts auf ein Maximum ausgedehnt, wodurch es nun möglich ist, Menschen alleine durch Sprachkunst besser lenken zu können.

Die mit der Toleranz verbundene Gleichstellung kann zu Irritationen führen, weil die geforderte Toleranz, also die Gleich-gültig-keit, auf eine noch intakte Schutzgrenze trifft, die wir aber nicht als solche werten.

Hier wird die Geduld dazu aufgefordert ihre Grenzen zu erweitern.
Denn Toleranz ist Duldsamkeit.

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E.A. Rauter – Das Herstellen von Untertanen – Hörbuch

Aus dem Buch:
„Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht
Über  das Herstellen von Untertanen “

von Ernst Alexander Rauter
(erschienen 1971 – 41 Seiten)

Weitere Infos sowie Link zur PDF siehe Videobeschreibung